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16.09.18

TTVN-Nachwuchs gewinnt Grand Prix 2018



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Erfolgreiche Medaillenjagd: Mia Griesel holt Bronze im Einzel und Silber mit der Mannschaft. (Foto: Dieter Gömann)

Ein erfolgreiches Wochenende feierte  der niedersächsische Tischtennisnachwuchs beim TTVN-Grand Prix in Rinteln.

Das Team des Bundesstützpunktes Hannover mit Mia Griesel (TSV Lunestedt), Denise Husung (Bovender SV), Hannah Detert, Justus Lechtenbörger (beide MTV Jever), Sören Dreier (SuS Rechtsupweg) und Laurin Struß (TV Sottrum) holte sich vor heimischer Kulisse bei der 32. Auflage den Sieg in der Gesamtwertung. Platz zwei und drei gingen an Weißrussland und den Bundestützpunkt Frankfurt. Team Niedersachsen, die zweite vom TTVN ins Rennen geschickte Mannschaft, landete am Ende auf Rang zehn.

Bei dem erstmalig ausgetragenen Mannschaftswettbewerb erzielten die drei  niedersächsischen Schüler des Teams Bundesstützpunkt Hannover Gold. In einem packenden Finale bezwangen sie die Mannschaft des Deutschen Tischtennis-Bundes mit 3:2 Spielen und 12:10 Sätzen. Die Schülerinnen spielten sich ebenso souverän bis in das Finale vor und mussten sich hier einer starken weißrussischen Mannschaft mit 1:3 geschlagen geben - Silber der verdiente Lohn.

In den Einzelkonkurrenzen konnte Mia Griesel mit Bronze das beste Ergebnis im TTVN-Dress einfahren. Mit Platz vier und fünf schrammten Sören Dreier und Justus Lechtenbörger knapp am Edelmetall vorbei. Durch ihre Platzierungen sorgten sie aber schließlich für den Sieg des Teams Bundesstützpunkt Hannover  in der Gesamtwertung.

Der Durchführer TSV Totenmann Rinteln sowie das Turnierleitungsteam um Dr. Jürgen Ludwig (Abteilungsleiter des TSV), Holger Ludwig (TTVN-Ressortleiter Jugendsport), Michael Bitschkat (Turnierverantwortlicher im TTVN) und Stefan Holtmeyer zeigten sich mit den eingeführten Neuerungen bei der diesjährigen Auflage sehr zufrieden. Beim Zeitplan gäbe es jedoch noch Optimierungsmöglichkeiten. „Die Aufteilung in Mannschafts- und Einzelwettbewerb hat sich in meinen Augen sportlich ausgezahlt. Das Feld war sehr ausgeglichen besetzt und die Aktiven haben viel gespielt. Wir müssen aber am Zeitplan noch Korrekturen vornehmen und den Turnierablauf entzerren. Besonders der Übergang von der Gruppenphase zur Zwischenrunde erfordert mehr Zeit und müsste am Samstagabend positioniert werden“, bilanziert Holger Ludwig. „Hier stehen wir im engen Austausch mit dem Durchführer, um dies im nächsten Jahr zu realisieren“.

Die Ergebnisse dieser Veranstaltung finden Sie hier.


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