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27.11.19

"Kreisverband 2022" im Fokus der zweitägigen TTVN-Hauptausschusssitzung



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Kleingruppenarbeit zum Thema "Zusammenarbeit Schule und Verein". (Foto: TTVN)

Am Wochenende trafen sich die Mitglieder des TTVN-Hauptausschusses zu einer zweitägigen Sitzung in Hannover.

Am ersten Tag der 9. Hauptausschusssitzung standen die Kreis-, Stadt- und Regionsverbände des TTVN im Mittelpunkt. Mit Unterstützung von Moderatorin Anika Brehme (Stadtsportbund Hannover) arbeiteten die Delegierten an den vier Schwerpunktthemen Personalgewinnung, Zusammenarbeit Schule und Verein, Mitgliedergewinnung und Aus- und Fortbildung. Sie entwickelten erste Maßnahmen und versuchten Kür- und Pflichtaufgaben voneinander zu trennen.

Jochen Lang, Geschäftsführer der mytischtennis GmbH, war aus Düsseldorf angereist, um die Vertreter der Kreis-, Stadt- und Regionsverbände aus erster Hand über aktuelle Entwicklungen unserer Gesellschaft zu informieren. Er zeigte sich erfreut, dass mit inzwischen mehr als 172.000 registrierten Usern, davon mehr als 52.000 mit Premiumaccount, alle Erwartungen übertroffen wurden. Der TTVN sei leider im Verhältnis zur Größe des Verbandes und gegenüber den anderen großen Landesverbänden noch unterrepräsentiert. Lang ging auch auf die Performanceprobleme des vergangenen Wochenendes ein und erläuterte die Komplexität des Systems. In den nächsten Wochen soll die Livescoringfunktion frei geschaltet werden und dann können die Ergebnisse unmittelbar in click-TT übertragen werden.

Am Sonntag fanden sich neben den „Routinethemen“ Finanzen und Personal diverse andere auf der Agenda. TTVN-Mitarbeiterin Kerstin Schlangen erläuterte das zurzeit recht aufwendige Verfahren bei der Abbildung von Spielgemeinschaften. Der manuelle Aufwand ist hoch und darum soll geprüft werden, ob eine weitest gehende Automatisierung des Prozesses zu vertretbaren Kosten programmiert werden kann.

Andreas Koy, Vorsitzender des TTKV Rotenburg-Wümme, hatte darum gebeten, die Finanzierung der Landestrainer im TTVN zu erklären. Geschäftsführer Heinz-W. Löwer machte deutlich, dass der LSB Internats- und Schwerpunktsportarten in besonderer Weise fördere und einen erheblichen Anteil der Kosten übernehme. Er wies zudem darauf hin, dass die Förderung in hohem Maße von der formalen Qualifikation (Studium, Lizenzen) abhängig sei.

Andreas Heunisch, Vorsitzender der Region Ems-Vechte, stellte den erfolgreichen Prozess zur Verschmelzung der Kreisverbände Grafschaft Bentheim und Emsland zur Region Ems-Vechte vor. Auslöser waren die vakanten Vorstandspositionen und sinkenden Vereinszahlen. Er hob hervor, dass das klar strukturierte Verfahren unter Beteiligung der Vereine einvernehmlich gelaufen sei und zu großen Mehrheiten geführt habe. Dabei habe man die Finanzierung des neuen Verbandes auf gänzlich neue Füße gestellt. Es werde nur noch eine spielerbezogene Abgabe bei den Erwachsenen erhoben. Jugendliche seien von Beiträgen befreit und zudem werde die Teilnahme am Spielbetrieb oberhalb der Regionsebene finanziell unterstützt.

TTVN-Präsident Heinz Böhne zeigte sich erfreut über die anregenden Diskussionen und den fairen Umgang miteinander.


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