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02.12.19

DTTB Bundestag bestätigt Präsidium und forciert Digitalisierung



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Rund 80 Delegierten aus den Landesverbänden nahmen am 14. Bundestag in Frankfurt teil. (Foto: DTTB)

Die Delegierten des 14. Bundestages haben am 30. November 2019 die bisherigen Präsidiumsmitglieder wieder gewählt. Michael Geiger (Haslach) wird den Verband für weitere zwei Jahre führen.

Die TTVN-Vertreter Hilmar Heinrichmeyer (Ressortleiter Rangliste), Markus Söhngen (Ressortleiter Traineraus-/-fortbildung) und Andreas Schmalz (Haushaltsprüfungskommission) wurden einstimmig gewählt.

Die Delegierten des Bundestages stellten die Weichen für weitere Schritte im Bereich der Digitalisierung. Das sogenannte Ein-Portal-Projekt wird forciert und die Nutzung der Online-Lernumgebung edubreak wird intensiviert und ausgebaut. Der Bundestag stimmte einem Vorschlag des Präsidiums zu, gemeinsam mit der Hochschule Koblenz eine Qualitäts- und Zufriedenheitsbefragung der Vereine durchzuführen und stellt die erforderlichen Mittel bereit.

Ab kommender Saison wird es in den Bundesspielklassen ab der Oberliga möglich sein, in der Winterpause zu wechseln, wie es in den niedrigeren Spielklassen bereits erlaubt ist. Gespielt wird ab der Saison 2021/22 auch in Regional- und Oberligen mit 4er- statt 6er-Mannschaften. In den Bundesligen, ausgenommen der TTBL, ist das bereits der Fall. Die Delegierten lehnten hingegen den Antrag ab, neben der Spielberechtigung in Deutschland eine weitere im Ausland zu besitzen. Außerdem ergänzte der Bundestag die Wettspielordnung um einen Passus, nach dem in Relegationen nur Spieler eingesetzt werden dürfen, die in der Rückrunde mindestens drei Spiele absolviert haben.

Mehrheitlich angenommen wurde die Einführung der zusätzlichen Altersklassen Jugend 8, 9, 10, 16 und 17. Konkrete bundesweite Turniere gibt es für diese Nachwuchs-Jahrgänge noch nicht, aber die Möglichkeit zur Einführung sollte kurzfristig bestehen können. Auch bei den Senioren gibt es fortan drei zusätzliche Altersklassen: die Senioren 45, 55 und 85. In den Spielklassen ab 60 gibt es bereits Fünf-Jahres-Schritte. Die kürzeren Abstände bei den jüngeren Jahrgängen seien nach Ansicht des Antragstellers wünschenswert, weil auch diese Spielerinnen und Spieler aufgrund ihres Alters immer mehr an Spielstärke einbüßten. Alle Anträge werden im Laufe der kommenden Woche auf www.tischtennis.de im Bereich Satzungen & Ordnungen veröffentlicht. (Quelle: DTTB)

Der ausführliche Bericht findet sich hier.


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