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Wettkampfsport  

Schlussphase verspricht Spannung und Dramatik

Selten war der Auf- und Abstiegskampf so spannend wie 2023/24 - umso mehr dürfen wir uns auf eine spannende Schlussphase freuen, die uns in Kürze bevorsteht und die im Großteil der Fälle eine Entscheidung sogar erst am letzten Spieltag liefert.

| TTVN

©Pixabay.com | Claudia Peters

Die Saison 2023/24 biegt auf die Zielgerade ein: Bis zum 14. April stehen dabei in den knapp vier verbleibenden Wochen überdurchschnittlich viele Entscheidungen, die in erster Linie den Abstiegskampf betreffen, an. 

In der Landesliga der Herren kämpft der VfL Oker (11:23 Punkte) um den Klassenerhalt und muss dabei in den letzten drei Partien gegen die Mitkonkurrenten SV Sandkamp (9:27), SV Union Salzgitter II (7:21) und SV Broitzem (2:30) punkten, um den Relegationsplatz zu sichern. Der direkte Klassenerhalt ist nur noch möglich, wenn sich der RSV Braunschweig (13:19) zugleich mindestens zwei Ausrutscher leistet. Die Entscheidung könnte hier erst am 14. April, also am letzten Spieltag fallen.

In der Landesliga der Damen steht der ESV Goslar mit 9:19 Punkten auf Platz sieben, kann aber noch vom SV Broitzem (8:20) eingeholt werden. Das direkte Duell der beiden Teams steht am 5. April an, zudem treffen die Goslarerinnen am 14. April noch auf den Tabellensechsten SCW Göttingen.

Die ESV-Herren (8:24) brauchen in der Bezirksoberliga ebenfalls noch mindestens einen Sieg aus den Partien gegen Evessen (14:18) und Berkum (10:24). Die Partie gegen Berkum am 12. April dürfen die Goslarer aber auf keinen Fall verlieren, wenn sie den Relegationsplatz noch verlassen wollen.

Wenn die Damen des SV Hahndorf (2:24) den direkten Klassenerhalt in der Bezirksoberliga packen wollen, müssen sie am 13. April gegen den Tabellennachbarn TSV Münstedt II (2:22) gewinnen und hoffen, dass dieser nicht selbst gegen den MTV Wolfenbüttel gewinnt.

In der Bezirksliga der Herren bahnt sich ein heißer Fight um Platz zwei an: Hier steuern der MTV Othfresen (25:7) und der SV Hahndorf (23:7) auf Punktgleichheit zu, sodass am Ende das Spielverhältnis (aktuell +47 und +49) den Ausschlag geben könnte. Im Abstiegskampf braucht der MTV Bettingerode (4:24) noch mindestens vier Punkte, um Platz neun zu verlassen und zumindest in die Relegation zu gehen. Auch hier könnte am Ende das Spielverhältnis zum Konkurrenten TSV Üfingen/TSV Beddingen ausschlaggebend sein. Die Entscheidung dazu könnte dann auch erst am 14. April fallen.

In der Kreisliga der Herren kämpfen mit dem SV Hahndorf II (19:7), dem MTV Othfresen III (18:6), dem VfL Oker III (15:9) und dem TuS Clausthal-Zellerfeld (9:7) sogar noch vier Teams um die Meisterschaft.

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