Aktualisierung des TTVN-Schutzkonzepts zur Prävention von sexualisierter, physischer und psychischer Gewalt
Seit der Verabschiedung des Schutzkonzeptes im Jahr 2019 hat der TTVN kontinuierlich an der Thematik „Prävention vor sexualisierter, psychischer und physischer Gewalt“ weitergearbeitet, um den im Verband haupt- und nebenamtlich tätigen Trainerinnen und Trainern sowie Referierenden einen praxisnahen Leitfaden für den Umgang mit Kindern und Jugendlichen an die Hand zu geben.
| TTVN | Nina Tschimpke
Das Schutzkonzept ist zudem fester Bestandteil in der Ausbildung von Trainerinnen und Trainern. Mit einem engen Bezug zu sportartspezifischen Fragestellungen, dient es als gute Orientierung für Trainerinnen, Trainer und Funktionäre. Zudem erhalten die Vereine mit dem TTVN-Schutzkonzept Handlungssicherheit bei der Erstellung eigener Regeln.
Nina Tschimpke, die seit 2019 Vertrauensperson für die Athletinnen und Athleten im Verband ist und das Thema Prävention in der Trainerausbildung unterrichtet, bewertet das Schutzkonzept des TTVN wie folgt: “Ich konnte sowohl bei den für uns im Verband tätigen Trainerinnen und Trainern wie auch in der Trainerausbildung feststellen, dass sich die Sensibilität und Haltung bei dieser Thematik in den letzten Jahren deutlich zum Positiven verändert hat. Trotzdem sind wir uns im Klaren darüber, dass wir noch einen weiten Weg vor uns haben und die Weiterentwicklung des Schutzkonzepts, wie auch die öffentliche Kommunikation eine Daueraufgabe bleiben werden.“
Unterstützung erhält Nina Tschimpke in Zukunft von Marian Jobmann, Landestrainer des TTVN, der sich als zweite Vertrauensperson zur Verfügung stellt und in Kürze die dazugehörige Ausbildung beim Landesportbund Niedersachsen absolvieren wird.
Die aktuelle Version des Schutzkonzepts zur Prävention von sexualisierter, psychischer und physischer Gewalt kann hier eingesehen werden.
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